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Tech-News: Meine Firma, Meine Kunden, Meine Standorte, Mein Handy, Meine Apps, Mein SIP-Telefon und Meine Privatsphäre

Von Gunnar Sohn veröffentlicht am 16/12/2009 - Keine Kommentare

Meine Firma, Meine Kunden, Meine Standorte, Mein Handy und Meine Apps

MySpace, Gruner + Jahr, BMW, Samsung, comScore, Omnicom Media Group und das Consulting-Haus MÜCKE STURM & COMPANY werden am 28. Januar 2010 unter der Moderation von connect, Motor Presse Stuttgart, die M-Days, „The home of MOBILE", eröffnen. Der Hype um die neue Generation der Touchscreen-Geräte ist ausgebrochen - das Smartphone als ständiger Begleiter stellt heute bereits einen ernstzunehmenden, zusätzlichen Verbreitungskanal für Werbe- und Marketing-Botschaften dar. Zahlreiche hochrangige Vertreter aus dem In- und Ausland wie BBC UK, Southend United Football Club, der bekannte Digital-Visionär Aijt Jakor, App-Design-Chef von Fjord, sowie Tchibo, Deutsche Post, Volkswagen, Microsoft, Vodafone und 98 Referenten weiterer Unternehmen und ca. 1.400 Besucher werden am 28. und 29. Januar 2010 in der BMW Welt München das kommende „Mobile-Jahr" einläuten.

Neues SIP-Telefon mit 5,7 Zoll Touchscreen in Farbe

Der Telekommunikationsausstatter Aastra bringt mit dem „Aastra 6739i" ein neues SIP-Telefon auf den Markt. Schon auf den ersten Blick fällt der 5,7 Zoll große Touchscreen auf, mit dem sich das Menu übersichtlich und einfach steuern lässt. Dem Nutzer stehen neben Tasten für die wichtigsten Funktionen bis zu 55 zusätzliche programmierbare Softkeys auf dem Bildschirm zur Verfügung. Bis zu 200 Fotos können nach Angaben von Aastra passend zu den Telefonnummern der Anrufer lokal im Cache gespeichert und beim Verbindungsaufbau angezeigt werden. Das System ist bluetoothfähig und mit einem 2-Port-Gigabit Ethernet-Switch ausgestattet (LAN und PC). Für eine herausragende Klangqualität sei die Firmware „Aastra Hi-Q" bereits vorinstalliert. Erst vor wenigen Wochen hat Aastra diese neue Funktion vorgestellt, die auf dem Breitbandcodec G.722 basiert und in allen Verbindungen zum Tragen kommt, in denen der Codec von den Endgeräten der Teilnehmer ausgehandelt wird. Hörer, Headset-Anschlüsse und Freisprecheinrichtung sind so konstruiert, dass sie die volle Bandbreite (7kHz) unterstützen. „Die Bedürfnisse in der Unternehmenskommunikation haben sich stark gewandelt. Führungskräfte fordern Benutzerfreundlichkeit und zahlreiche Features. Das Aastra 6739i bietet High-Definition-Audio-Qualität und eine breite Palette von Funktionen", sagt Simon Beebe, Vize-Präsident des Produkt-Managements und verantwortlich für die SIP-Telefone bei Aastra.

Spracherkennungs- und Bildbearbeitungslösungen von Nuance unterstützen Microsoft Windows 7

Nuance, Anbieter von Sprach- und Bildbearbeitungslösungen, gibt die Kompatibilität mit Windows 7 bekannt und garantiert seinen Kunden die vollständige Funktionsfähigkeit mit dem neuen Betriebssystem von Microsoft. Die mit Windows 7 kompatiblen Nuance-Lösungen sind: Dragon NaturallySpeaking 10, PDF Converter Professional 6, OmniPage Professional 17 und PaperPort 12.

Weisheit der Masse: wiwo.de startet Ideenwettbewerb im Internet

Tchibo lässt seine Kunden im Netz neue Produkte entwickeln, Starbucks fragt nach Ideen, um seine Cafés zu verbessern, und Intel sucht nach Konzepten für neue Computerchips: Quer durch alle Branchen zapfen Unternehmen die Weisheit der Masse an. Das beliebteste Instrument dafür sind Ideenwettbewerbe im Internet.

Wer dafür kein eigenes Online-Portal aufbauen will, kann auch die Dienste von Unternehmen wie Atizo nutzen. Das Schweizer Startup betreibt ein Online-Angebot, auf dem Unternehmen virtuelle Brainstormings mit Internet-Nutzern, Kunden und anderen Experten veranstalten können. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt Jovoto aus Berlin.

Um zu demonstrieren, wie Crowdsourcing funktioniert und - vor allem - wie Online-Communities um spezielle Fragen entstehen, eröffnet Atizo einen Ideenwettbewerb mit der Frage, wie der Internet-Auftritt eines Magazins wie der WirtschaftsWoche in Zukunft aussehen sollte. Und mit welchen Mitteln er bekannter werden kann.

Strateco-Blog beschäftigt sich mit dem Abschied der Privatsphäre

Im Internet legen wir unser Privatleben offen, geben Auskunft über unseren beruflichen Werdegang, unseren Beziehungsstatus und teilen mit Freunden unsere Urlaubsbilder. Die Teilnahme am Web 2.0 ist allgegenwärtig und die Mitgliedschaft in Social Communities nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. All das ergibt schon ein meist sehr aussagekräftiges Bild über uns - dennoch geschieht es freiwillig.

An anderer Stelle ist es uns dagegen oft nicht bewusst. Um in der Wissensgesellschaft bestehen zu können, nutzen wir praktische Dienste wie Suchmaschinen, Email-Programme, Routenplaner u.s.w.. Und bei deren Nutzung geben wir unfreiwillig unsere Daten preis. Google hat mit Hilfe seiner angebotenen Dienste ein globales Informationsnetz geschaffen auf das wir im täglichen Leben kaum verzichten können. Der Eintritt in diese schöne neue Welt ist die komplette Aufgabe der Privatsphäre. Google weiß schon jetzt was Sie im Netz suchen, speichert die persönlichen Emails Ihres Google-Accounts auf seinen Servern, kennt Ihre Termine und Ihr gesamtes Surf-Verhalten. Doch das ist nur der Anfang!

„Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun" äusserte Google-Chefs Eric Schmidt unlängst in einem Interview des US-Fernsehsenders CNBC. Damit läutet Google erstmals ohne Umschweife das Ende des Konzepts der „Privatsphäre" ein - wer es heute noch wagt Geheimnisse zu haben, ist schließlich selbst daran schuld. Hier der komplette Beitrag.